Montag, 2. Mai 2016

Der Verein "Netzwerk-Arbeitsgemeinschaft freiberuflicher Historiker und Historikerinnen" wurde im Jahre 2005 von freiberuflich arbeitenden Historikern gegründet.  Nach einer bereits durch Jahre hindurch erfolgreichen Zusammenarbeit sollten mit der Vereinsgründung die langjährigen und vielfältigen Erfahrungen der Mitarbeiter zusammengeführt, und somit Synergien bei der Durchführung von wissenschaftlichen Projekten erzielt werden.
Derzeit arbeiten vier Historiker an mehreren zeitgeschichtlichen Projekten, die von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten, Dokumentationen bis hin zur Durchführung von Ausstellungen reichen.

Dr. Walter Mentzel

Montag, 2. November 2015


Vortrag:

 

Das Internierungslager Markl bei Windigsteig 1915-1918


Die besondere Situation des Internierungslagers Markl mit jüdischen Internierten, Vortrag von Dr. Reinhard Mundschütz

Anbieter: BHW Windigsteig
 
E-Mail (Veranstalter): a.haslinger@gmx.at
 
Termin: Do, 26.11.2015
Zeit: 19:00
Gemeinde: Windigsteig
Ort: Gemeindesaal von Windigsteig
Marktplatz 4, 3841 Windigsteig
 
Referent: Dr. Reinhard Mundschütz
 
 

 
 
 





Markl
Das größte Internierungslager für Zivilisten in der niederösterreichischen Bezirkshauptmannschaft Waidhofen/Thaya lag in Markl. Mit einem Fassungsraum von bis zu 1400 Personen wurde um 1915/16 in einem leer stehenden Meierhof ein Internierungslager eingerichtet.
Hier lebten internierte orthodoxe Juden, die meisten stammten aus Russisch-Polen, aus den Lagern Drosendorf und Illmau in einer Station bis zum Kriegsende. Mit Unterstützung der jüdischen Kultusgemeinden in Wien und der Stadt Waidhofen/Thaya entstand hier eine Lager, in der nicht nur Männer, sondern auch hunderte Frauen und Kinder in speziell für sie errichteten Unterkünften interniert wurden.
 
 
 
 

Link: http://ersterweltkrieg-internierungen.blogspot.co.at/

 
 
 
 
 

Freitag, 9. Oktober 2015




Ankündigung:



Teilnahme des Vereins „Netzwerk“ am Workshop „Habsburgs Homefront“.

Ort: Schloss Rothschild (Reichenau an der Rax/Niederösterreich)

Zeit: 27-19. Oktober 2015

 

Referent: Reinhard Mundschütz: Die Internierungslager und Konfinierungsstationen für „enemy aliens“ der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya (Niederösterreich) 1914-1918.

 

Organisatoren:

Dr. Tamara Scheer (Ludwig Boltzmann Institut für Historische Sozialwissenschaft/Institut für Osteuropäische Geschichte/Universität Wien)

Univ. Doz. HR Dr. Erwin A. Schmidl (Landesverteidigungsakademie Wien)

Prof. Nancy M. Wingfield (Northern Illinois University)

Dienstag, 11. August 2015



Projekt: Durch den Nationalsozialismus in Österreich vertriebene und ermordete Fotografen und Fotografinnen und der Verbleib ihrer Fotosammlungen

Fallbeispiele: Max Schneider (Portraitfotograf), Geier Eugen, Popper Josef


Mehr auf diesem Blog unter: http://verein-netzwerk-historiker.blogspot.co.at/p/vertriebene-und-ermordete-fotografen.html

Text: Walter Mentzel
 
Schneider Max (23.8.1887 Wien, +?) Max Schneider war seit 1.7.1920 gewerbebehördlich angemeldeter Fotograf und Kunstmaler, zunächst in Wien II., Rote Sterngasse 3 und ab 13.10.1924 in Wien VIII., Kochgasse 20. Sein Gewerbe („Atelier-Photo-Graphik“) dürfte ab 1934 von seiner Frau den Lucie Schneider (*14.2.1893, Bielitz/Österr.-Schlesien, +?), geborene Hecht, übergegangen sein. Seit den frühen 1920er Jahren war er für die Medizinische Fakultät der Universität Wien als Fotograf tätig. Er portraierte das gesamte Professorenkollegium der Fakultät, teilweise mit Radierungen. Seine langjährige Arbeit für die Fakultät ist heute, belegt im Fotoarchiv/Bildarchiv der Sammlungen der Medizinischen Universität Wien überliefert. Max Schneider wurde am 23.8.1887 in Wien II., Große Mohrengasse 22, als Sohn des Damenschneidermeisters aus Sambor/Galizien Hersch Suchir (genannt Hermann) Schneider und dessen Ehefrau Anna Wohrischek, geboren. Am 21.8.1919 heiratete er die Wiener Fotografin Sophie Stark (+1.5.1920), mit der er gemeinsam seit spätestens März/Juni 1919 in Wien VIII, Kochgasse 32, ein Atelier für Portraitfotografie betrieb, das er nach ihrem Tode zunächst alleine weiter führte. Über seine beruflich-künstlerische Tätigkeit in den 1920er Jahren ist wenig bekannt. Spätestens seit 1925 war er Mitglied der „Genossenschaft der Photographen in Wien“, und im Mai 1928 nahm er an der Gruppenausstellung in Linz des Gewerbeförderungsinstituts für Fachfotografie, einer vom Fachverband der „Photographengenossenschaften Österreichs“ veranstalte Ausstellung, teil. Max Schneider, der auch als Kunstmaler tätig war, setzte die Malerei in seinen fotografischen Arbeiten in Form von Überzeichnungen (Retouchierungen) ein. So auch bei seinen Darstellungen aus dem Bereich der Medizin und der Portraitfotografie. Schon in den frühen 1920er Jahren hatte Max Schneider Kontakte zu Mitarbeitern der Medizinischen Fakultät, für die er immer wieder Portraitfotografien anfertigte. Im November 1933 schlug er dem Dekan der Medizinischen Fakultät die kostenlose vollständige fotografische Portraits des „Professoren-Kollegiums“ vor, um sie danach in Form von Zeichnungen analog zu den von ihm als Vorbild erwähnten Arbeiten von Olga Prager (*1872-*1930) neu zu gestalten. Einen finanziellen Erfolg dieses Unternehmens bot sich Schneider durch den Verkauf der fotografischen Ärzteportraits im Buchhandel zu erzielen. Seine fotografischen Arbeiten sind zumeist in den Zeitschriften „Radio Wien“ veröffentlicht worden.


Max und Lucie Schneider waren nach den im März 1938 in Kraft tretenden NS-Rassengesetzen der nationalsozialistischen Verfolgung ausgesetzt. Von Max Schneider liegt keine Vermögensanmeldung beim Ministerium für Wirtschaft und Arbeit vor, jedoch von Lucie Schneider, die seit 1934 Eigentümerin des Fotounternehmens am Standort Wien VIII., Kochgasse 20 war. Wie bei vielen Gewerbeinhabern wurde unmittelbar nach der so genannten „Reichskristallnacht“ am 9.11.1938 sein Gewerbebetrieb gesperrt und am 10.11.1938 zur Zurücklegung des Gewerbescheines gezwungen (B.H. VIII/IX vom 10.12.1938). Max Schneider flüchtete spätestens am 18.1.1939 zusammen mit seiner Ehefrau aus Wien nach Rotterdam. Am 7.2.1939 wurde das Unternehmen von Max Schneider von dem am 31.10.1904 in Witkowitz (/Mährisch-Ostrau) geborenen Wilhelm Hlosta (siehe: Hlosta Wilhelm) vom „Sonderbeauftragten des Kreises I“ und einem Mitarbeiter der Vermögensverkehrsstelle beim Ministerium für Arbeit und Wirtschaft samt Interieur um 100.- Reichsmark „arisiert“. Als „Abwickler“ für das Unternehmen wurde von der Vermögensverkehrsstelle „Abwickler“ Franz Stern (siehe: Stern Franz) bestellt. Über den Verbleib von Max Schneider gibt es bisher nur spärliche Hinweise: unter anderem einen Vermerk vom Zentralmeldeamt der Polizeidirektion Wien vom 20.7.1944 der Max Schneider als „am 19.1.39 nach Rotterdam Holland abgemeldet“ erklärte.


Wilhelm Hlosta führte das frühere Unternehmen von Max Schneider in Wien VIII. Kochgasse 20 als selbständiger Fotograf bis zum Erlöschen der Gewerbeberechtigung im Februar 1974 weiter. Fotografien aus dem Fotobestand von Max Schneider wurden nach 1938 von Wilhelm Hlosta Abzüge reproduziert, vervielfältigt und verkauft und gelangten so in diverse Bildarchive.

Geier Eugen (*5.4.1874 Budapest/Ungarn, + KZ Treblinka) Eugen Geier besaß in Wien VI. Linke Wienzeile 42 seit 6.11.1909 ein Foto-Atelier (inkl. Fotografische Spezialwerkstätte, Erzeugung von Foto-Miniaturen) und war nach dem „Anschluss“ der NS-Verfolgung ausgesetzt. Seine Frau Leopoldine Geier (*1.11.1899 Wien) gelang es das Atelier von ihren Mann zu erwerben, um es vor einer „Arisierung“ zu entziehen. Eugen Geier war vor seiner Deportation zuletzt in Wien II., Rembrandtstraße 37/10 wohnhaft. Von Eugen Geier liegt ein „Vermögensverzeichnis nachstehende in die Ostgebiete evakuierter Juden“ vor. Eugen Geier wurde am 20.6.1942 mit dem Transport 28 von Wien in das KZ Theresienstadt und von hier am 19.9.1942 in das KZ Treblinka deportiert und ermordet.
 
Popper Josef (*9.7.1862 Wien, +? KZ Theresienstadt) Josef Popper war Absolvent der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien im Schuljahr 1889/90 und mit Poldi Popper verheiratet. Er war 1938 in Wien II., Taborstraße 26 wohnhaft Er war seit 29.1.1911 gewerblich angemeldeter Fotograf (Reisefotograf/Vertrieb von Ansichtskarten) am Standort Wien II., Ferdinandstraße 28, Wien II., Glockengasse 1 und danach an seiner Wohnadresse in Wien II., Taborstraße 26. Er war mosaischen Glaubens und der NS-Verfolgung ausgesetzt.

Vor seiner Deportation lebte er in Wien II., Zirkusgasse 3. Das Gewerbe wurde am 15.7.1938 (B.H, II-P-524/1938, 19.7.1938) abgemeldet. Zu Josef Popper liegt eine mit 27.8.1942 datierte Vermögensanmeldung in Form eines „Vermögensverzeichnisses nachstehender in die Ostgebiete evakuierter Juden“ vor. Josef Popper wurde am 27.8.1942 mit dem Transport 38 von Wien in das KZ Theresienstadt deportiert und am 14.11.1942 ermordet.
 
Text: Walter Mentzel

Donnerstag, 4. Juni 2015



Wir suchen im Rahmen des Projektes Medizinische Filme 1897-1938 Filme, die bislang als verschollen gelten, wo es teilweise nur schriftliche Überlieferungen ihrer Existenz vorhanden sind.
 
Geordnet nach Fachgebiete:
 
Chirurgie:

Filmtitel: Der Herzspitzenstoß
Auftraggeber: Institut für experimentelle Pathologie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm       
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Institut für experimentelle Pathologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
Ausführende/Mitwirkende: Doz. Ludwig Braun
Herstellungsdatum: 1897
Filmlänge: Zeit/Länge:?
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Stummfilm
Filmmaterial:   35 mm
Überlieferung: Braun Ludwig, Über Herzbewegung und Herzstoss, Jena 1898.
 
 
Filmtitel: Kriegsbeschädigte
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: ?
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende: Meester/Anton Eiselsberg
Herstellungsdatum: 1911
Filmlänge: Zeit/Länge:?
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Stummfilm
Filmmaterial: 35 mm
 
Filmtitel: Lungenplombe
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Ausführende/Mitwirkende: Peter Walzel-Wiesentreu
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 536 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w

 
Filmtitel: Thoraplastik
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Ausführende/Mitwirkende: Peter Walzel-Wiesentreu
Herstellungsdatum: Zwischen 1927 und 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 503 ft (14 Min.)
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Filmmaterial:   16 mm
Filmtitel: Phrenicotomie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Wilhelminen-Spital
Ausführende/Mitwirkende: Peter Walzel-Wiesentreu
Herstellungsdatum: Zwischen 1927 und 1933)
Filmlänge: Zeit/Länge: 273 ft (8 Min.)
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Filmmaterial: 16 mm
Filmtitel: Entlastungstrepanation bei Epilepsie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Ausführende/Mitwirkende: Doz. Leopold Schönbauer, Ass.Arzt Hans Neuffer
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 166 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
Filmtitel: Kleinhirntumor
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Ausführende/Mitwirkende: Doz. Leopold Schönbauer, Ass.Arzt Hans Neuffer
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 189 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
 
Filmtitel: Erste Hilfe bei Unfällen
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Stadt Wien
Ausführende/Mitwirkende: Doz. Leopold Schönbauer, Ass.Arzt Hans Neuffer
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: Ca. 1000 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
 
Filmtitel: Choledochtomie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Ausführende/Mitwirkende: Prof. Lorenz Hans, Ass. Arzt Dr. Doppler
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 399 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
Filmtitel: Mastdarmkrebs (Tunneloperation)
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Ausführende/Mitwirkende: Prof. Lorenz Hans, Ass. Arzt Dr. Doppler
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 1243 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w

 
Filmtitel: Struma
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Chirurgische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Ausführende/Mitwirkende: Prof. Lorenz Hans, Ass. Arzt Dr. Doppler
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 510 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
 
 
Frauenheilkunde und Geburtenhilfe:
 
Fachdisziplin: Gynäkologie
Filmtitel: Operation eines Gebärmutterkrebses nach Wertheim
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: II. Frauenklinik an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
Technische Durchführung: Österreichische staatliche Filmhauptstelle
Herstellungsort: Österreich/Wien
Ausführende/Mitwirkende: Weibel Wilhelm
Herstellungsdatum: 1921
Filmlänge: Zeit/Länge: Ca. 16 min./ca. 325 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Filmmaterial:   35mm
 
Fachdisziplin: Gynäkologie
Filmtitel: Varginale Hysterektomie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber:
Technische Durchführung:    
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende: Weibel Wilhelm
Herstellungsdatum:   
Filmlänge: Zeit/Länge:          
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Überlieferung: Wiener Medizinische Wochenschrift, 85(46): 1265.
 
Fachdisziplin: Gynäkologie
Filmtitel: Vaginale Radikaloperation
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Gynäkologische Abteilung des Wilhelminen Spital
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende:   Prof. Dr. Ludwig Adler/Ass.Arzt Dr. Arthur L. Schmidt
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 317 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
 
HNO:
Filmtitel: Passavantscher Wulst
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Poliklinik Wien
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende: Doz. Dr. Stein
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 103 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Filmmaterial: 35 mm
 
 
Neurologie:
Filmtitel: Kinematogramme aus dem Neurologischen Institut – Obersteiner – Marburg
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Technische Durchführung: Mir Unterstützung der Firma R. Lechner
Herstellungsort: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Ausführende/Mitwirkende: Karl Reicher, Heinrich Obersteiner
Herstellungsdatum: Vor 1907
Filmlänge: Zeit/Länge: 40 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Überlieferung: Wiener Medizinische Wochenschrift, 2.11.1907 Nr. 45, S. 2171-2172.
Link:
 
Filmtitel: Wilsonsche Krankheit (Kleinhirnsyndrom bei Hydrocepahalus)
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Ausführende/Mitwirkende: Prof. Otto Marburg
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 106 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
Filmtitel: Athetose double
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Neurologische Abteilung der Medizinischen Fakultät der Universität Wien (Neurologisches Institut)
Ausführende/Mitwirkende: Prof. Otto Marburg
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 40 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
Filmtitel: Großzehenphänomen nach Edelmann bei Hirnödem
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Channing Child Spital
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Channing Child Spital/Wien
Ausführende/Mitwirkende: Primarius Dr. Adolf Edelmann
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 27 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
 
Psychologie:
Fachdisziplin: Psychologie
Filmtitel:?
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Psychologisches Institut der Universität Wien
Technische Durchführung:    
Herstellungsort: Österreich/Wien
Ausführende/Mitwirkende: Bühler Charlotte
Herstellungsdatum: 1925
Filmlänge: Zeit/Länge: Ca. 18 min.
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
Filmmaterial:   35mm 
 
Urologie:
Filmtitel: Prostatectomie
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Urologische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende: Prim. Dr. Robert Lichtenstern/Ass.Arzt Dr. Hutter
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 362 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w
 
Filmtitel: Steinoperation an den oberen Harnwegen
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm
Auftraggeber: Urologische Abteilung des Krankenhauses der Wiener Kaufmannschaft
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende: Prim. Dr. Robert Lichtenstern/Ass.Arzt Dr. Hutter
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 302 m
Farbe/Schwarz-weiß:  s/w

 
Sonstiges:
 
Filmtitel: Sichtbare Sprache
 
Filmgenre: wissenschaftlicher Lehrfilm       
Auftraggeber: Städtische Taubstummenanstalt der Stadt Wien
Technische Durchführung: R. Lechner
Herstellungsort: Wien/Österreich
Ausführende/Mitwirkende:  
Herstellungsdatum: Vor 1933
Filmlänge: Zeit/Länge: 1100 m
Farbe/Schwarz-weiß: s/w